Niederrheinimpression

 

 

Bitte nie einen Kleinhundwelpen auf offener Flur oder im Wald von der Leine lassen:

 

Er könnte in das Beuteschema eines Raubvogels passen!!!

 

 

Im Dunkeln reflektierende Leinen oder Leds tragen.

 

 

Wenn ein Welpe vor irgendetwas, das auf ihn zukommt, eine Heidenangst hat, so nehmt ihn ruhig auf den Arm, denn es ist euer Job als Rudelführer ihn zu schützen. Wenn jemand sagt, dass man das nicht macht, dann fragen Sie doch einfach, in welchem alten Schinken dies denn steht.

 

Damit sage ich jetzt nicht, dass man die Kleinen immer hoch nehmen soll, wenn sie Angst haben. Es kommt auf die Situation an. 

 

Kommt ein anderer Hund oder ein Kind übergriffig auf einen Welpen zu, ist es verständlich, dass er Angst bekommt und aus der Gefahrenzone raus muss.

 

Ist die Gefahr aber eher eine Konstante, die Abstand wart, kann man den Welpen langsam an die vermeintliche Gefahrenquelle gewöhnen und ihm mehr Sicherheit geben. Also kann man ihn zwischen die Beine nehmen und sich zu ihm hinknien oder runterbeugen und sich langsa selber der Quelle nähern oder sie näher kommen lassen.

 

Wichtig ist auch, ob der Hund eher zu den Mutigen oder zu den Ängstlichen gehört.  Wenn man einem kleinen Angsthavi keine Sicherheit als Rudelführer übermitteln kann, hat man in Nullkommanix einen ängstlich-verunsicherten Hund. Schlimmer noch, man könnte auch sein Vertrauen verloren haben.

 

Das wieder einzurenken ist bedeutend schwieriger, als den Hund in Gefahrensituationen hoch zu heben.

 

Aber bitte nur wenn's nötig ist.

 

 

Achtet bitte darauf, dass der Hund draußen nichts frisst!!!

Es gibt wirklich Verrückte, die Giftköder auslegen oder Rasierklingen in Fleisch platzieren. 

 


 


 

 

 

 Hunde haben die unglaubliche Fähigkeit, unsere Gedanken und Gefühle zu erkennen.

Brian Vesey-Fitzgerald